Zum Inhalt springen

Kerstin Biß – einfach Tine

Ich begleite Menschen, baue Brücken und schaffe Räume, in denen Entwicklung möglich wird.

 

Authentisch. Herzlich. Mit offenem Blick für das, was verbindet.

 

Kerstin Biß in ihren Räume für mehr in Nürnberg

Ich mag klare Worte.
Stille Räume.
Und echte Begegnungen.

Ich bin neugierig, vielseitig interessiert und liebe es, Zusammenhänge zu entdecken. Oft verbinde ich Dinge, die auf den ersten Blick erst einmal gar nichts miteinander zu tun haben – und genau daraus entstehen neue Perspektiven.

Ich glaube nicht daran, dass es für jeden Menschen den einen richtigen Weg gibt.

Ich glaube daran, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg finden darf.

Und manchmal braucht es dafür einfach jemanden, der ein Stück mitgeht.

Kerstin – oder einfach Tine 🙂

 

Persönliche Collage über Kerstin Biß, ihre Arbeit, Kreativität, Amrum und ihre Liebe zum Tretrollerfahren

 

Acht Tretroller. Ja, wirklich. 

Ich besitze acht Tretroller.

Braucht ein Mensch acht Tretroller?
Vermutlich nicht.

Aber warum eigentlich nicht?

Der eine passt wunderbar für die Stadt, ein anderer für Waldwege, einer für längere Touren – und jeder eröffnet andere Möglichkeiten.

Vielleicht sagt das ziemlich viel über mich aus:

Ich mag es nicht, wenn es nur eine vermeintlich richtige Lösung gibt.

Das Leben bietet meistens mehr als eine Möglichkeit.

Manchmal muss man nur neugierig genug sein, sie auszuprobieren.

 

Kerstin Biß mit einem ihrer Tretroller unterwegs

 

Und wahrscheinlich arbeite ich genau deshalb so, wie ich arbeite

Menschen kommen mit ganz unterschiedlichen Geschichten, Fragen und Herausforderungen zu mir.

Deshalb arbeite ich nicht nach einem festen Schema und auch nicht mit der Vorstellung, dass für alle Menschen derselbe Weg funktionieren muss.

Ich höre zu. Ich frage nach. Ich schaue auf Zusammenhänge.

Und manchmal liegt die passende Möglichkeit eben ganz woanders als dort, wo wir zuerst gesucht haben.

Vieles von dem, was heute in meine Arbeit einfließt, ist dabei über viele Jahre organisch gewachsen.

Aus meiner Arbeit als Erzieherin.
Aus meiner Selbstständigkeit seit 2012.
Aus Aus- und Weiterbildungen.
Aus Begegnungen mit Menschen.
Und auch aus meinen eigenen Herausforderungen und der Frage:

Was könnte hier noch möglich sein?

Vielleicht beschreibt genau das meinen ziemlich bunten Werkzeugkoffer am besten.

Und fertig gelernt habe ich vermutlich sowieso nie.

Die ungefähr 100 ungelesenen Bücher in meinem Regal dürften jedenfalls dafür sorgen, dass mir der Weiterbildungsstoff für die nächsten Jahre nicht ausgeht.

 

Mein Montag ist heilig. Fast jedenfalls.

Ich mag meine Arbeit sehr. Und ich mag es genauso, nicht zu arbeiten.

Montag ist mein freier Tag – und den verteidige ich inzwischen ziemlich konsequent.

Möglichst keine Termine. Kein „Ich könnte doch schnell noch …“. Am liebsten verlasse ich nicht einmal das Haus.

Vielleicht läuft die Waschmaschine. Vielleicht entsteht etwas Kreatives. Vielleicht schaue ich eine Serie. Vielleicht mache ich einfach gar nichts Besonderes.

Auch meine Vormittage beginnen gerne langsam. Ich brauche Zeit, um anzukommen, Gedanken zu sortieren und den Tag nicht schon mit Vollgas zu starten.

Wobei das mit dem Nichtstun ohnehin relativ ist.

Einige meiner besten Workshop-Ideen entstehen nämlich genau dann, wenn ich eigentlich frei habe. Oder unter der Dusche.

Und weil manche meiner Workshops und Kurse am Wochenende stattfinden, darf mein freier Tag auch mal mitten in der Woche liegen.

Frei ist dann wirklich frei.

Nicht „nur schnell noch eine Mail beantworten“ oder „kurz etwas erledigen“. Denn auch Arbeit, die Freude macht, braucht Pausen.

Dass ich heute so auf meine Kräfte achte, hat durchaus eine ernstere Seite.

Mein Leben war nicht immer leicht und mein Körper hat mir mehr als einmal ziemlich deutlich gezeigt, dass „einfach weitermachen“ keine besonders nachhaltige Strategie ist.

Ich habe gelernt,  meine Grenzen wahrzunehmen, meine Kräfte einzuteilen und Pausen nicht erst dann zu machen, wenn gar nichts mehr geht.

Das gelingt mir übrigens auch nicht immer perfekt.

Aber vielleicht ist genau daraus etwas entstanden, das heute auch meine Arbeit prägt:

Ich glaube nicht an „Du musst nur wollen“. Nicht an „Du musst Dich einfach mehr anstrengen“, „Dich zusammenreißen“ oder „Du musst nur wirklich etwas verändern wollen“.

Manchmal reicht Wollen allein eben nicht.

Ich glaube an Möglichkeiten. An unterschiedliche Wege. An das eigene Tempo. Und daran, dass ein gutes Leben nicht daran gemessen werden darf, wie viel wir an einem Tag geschafft haben.

Manchmal ist der nächste gute Schritt ein großer.

Manchmal ein kleiner.

Und manchmal ist einfach Montag.

 

Ein bisschen Amrum steckt auch in meinen Räumen

Amrum begleitet mich seit 1998. 2012 haben mein Mann und ich dort geheiratet und bis heute zieht es mich zwei- bis dreimal im Jahr auf die Insel.

Die Insel ist für mich Herzensort, Energietankstelle und inzwischen auch eine dringend notwendige akustische Auszeit von der Stadt.

Weite. Wind. Meer. Durchatmen.

2021 bin ich in meine heutigen Räume gezogen – und mit diesem Neuanfang durfte auch ein neuer Name entstehen.

Ich wusste ziemlich genau, welches Gefühl ich mir für diesen Ort wünsche: Ruhe, Raum, Entspannung, Weite – aber auch Veränderung und die Möglichkeit für etwas Neues.

Also habe ich meine Kundinnen und Kunden gefragt, was sie damit verbinden.
Erstaunlich viele Antworten führten ans Meer:

Meer. Strand. Weite.

Aus dem Meer wurde schließlich mehr… – ganz bewusst offen, weil ich mich nie darauf festlegen wollte, wovon es eigentlich mehr sein darf.

So entstanden die Räume für mehr…
Und heute, mit meinen vier unterschiedlichen Räumen, passt dieser Name für mich mehr denn je.

 

Und dann ist da noch der Leuchtturm

Auch der Leuchtturm in meinem Logo ist nicht irgendeiner.

Es ist der Amrumer Leuchtturm.
Ein Leuchtturm gibt Orientierung – in ruhigen genauso wie in stürmischen Zeiten.

Und er erinnert mich daran, dass es nicht nur eine Perspektive gibt.

Man kann um ihn herumgehen und ihn aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Jedes Mal sieht er ein bisschen anders aus.
Man kann hinaufsteigen – und plötzlich verändert sich der Blick noch einmal völlig.

Vielleicht passt genau das ziemlich gut zu meiner Arbeit.

Ich gebe nicht vor, welche Perspektive die richtige ist. Manchmal schauen wir einfach gemeinsam von einer anderen Seite auf etwas.

Denn ein Perspektivwechsel verändert nicht unbedingt das, was da ist.

Aber manchmal verändert er, was wir darin sehen – und welche Möglichkeiten plötzlich sichtbar werden. 

 

Amrumer Leuchtturm aus verschiedenen Perspektiven und Blick vom Leuchtturm über die Insel

 

Was andere über mich sagen

Ich kann Dir viel darüber erzählen, wie ich arbeite.
Manchmal können andere das aber viel besser beschreiben.

„Kerstin geht individuell auf einen ein […] und auch wenn man A ‚gebucht‘ hat, kann es sein, dass man B oder sogar Z bekommt.“

„Mögliche Herangehensweisen zur Problemlösung werden auf Augenhöhe mit dem Klienten besprochen.“

„Wenn ich alles in einem Wort zusammenfassen müsste, wäre es: Fürsorge.“

„[…] kompetent […] und für mich ganz wichtig, einfach sie selbst.“

Vielleicht ist genau das die schönste Beschreibung meiner Arbeit:

Individuell. Auf Augenhöhe. Mit Fachwissen, Fürsorge – und ziemlich viel Tine.

Du möchtest noch ein bisschen mehr darüber lesen, wie andere Menschen meine Begleitung erlebt haben?

Stimmen & Erfahrungen →

 

Was fachlich dahintersteht

Meine Arbeit ist vielseitig – aber nicht beliebig.

Mein berufliches Fundament liegt in der Pädagogik und der langjährigen Begleitung von Menschen. Über die Jahre kamen ganzheitliche Gesundheitsbegleitung, Ernährung, Körper- und Energiearbeit, Heilarbeit, Stressregulation und Bewusstseinsarbeit sowie neue Perspektiven auf Hören, Kommunikation und Teilhabe hinzu.

Vieles davon ist aus meiner Arbeit entstanden. Manches aus Neugier. Und manches aus eigenen Herausforderungen und der intensiven Auseinandersetzung damit.

So ist mein Fachwissen über viele Jahre organisch gewachsen – und wächst bis heute weiter.

Heute verbinde ich unterschiedliche Perspektiven dort, wo es sinnvoll ist. Nicht alles passt für jeden Menschen. Und nicht alles braucht es gleichzeitig.

Entscheidend ist für mich die Frage:

Was könnte für Dich gerade hilfreich und in Deinem Alltag wirklich lebbar sein?

Wenn Du genauer wissen möchtest, wie mein beruflicher Weg verlaufen ist und welche Aus- und Weiterbildungen heute in meine Arbeit einfließen:

Mein Weg & fachlicher Hintergrund →

 

Ganz allein mache ich das übrigens nicht

Räume für mehr… ist mein Herzensprojekt. Aber dass es dieses Herzensprojekt heute so gibt, hat auch ganz viel mit einem Menschen zu tun, der meist im Hintergrund bleibt.

Mein Mann Kristian ist mein Rückenstärker, Mitdenker und ziemlich oft auch meine technische Rettungsstation.

Und gemeinsam sind wir ein ziemlich gutes Team.

 

Kerstin Biß und ihr Mann Kristian gemeinsam auf der Fähre

 

Manchmal verstehen wir uns tatsächlich ganz ohne Worte. Und inzwischen immer öfter auch mit Gebärdensprache – besonders dann, wenn meine Kraft fürs Hören nicht mehr reicht.

Bei Messen hieß sein Aufgabenbereich irgendwann ganz offiziell:
Transport & Logistik · Buchhaltung · Fahrer · Rückenstärker. 

Bei meinen Wochenendkursen ist er meistens ebenfalls dabei. Manchmal arbeitet er nebenan im Büro, manchmal genießt er dort einfach die Ruhe – und wenn am Abend alle gegangen sind, hilft er mir beim Aufräumen und dabei, die Räume wieder für den Alltag herzurichten.

Außerdem übernimmt er die Buchhaltung.
Dafür allein könnte ich ihm vermutlich schon ein Denkmal bauen.

Und dann ist da noch meine Website.
Die baue und gestalte ich tatsächlich selbst.

Ich schreibe die Texte, gestalte die Seiten, tüftle an der Struktur und probiere aus, bis es für mich stimmig ist.

Beim technischen Backend endet meine Begeisterung allerdings irgendwann.

Wenn ich an einer Formatierung verzweifle, ein Plugin nicht mehr das tut, was es soll, die Website gesichert werden muss oder ich es geschafft habe, eine Seite gründlich durcheinanderzubringen, kommt Kristian ins Spiel.

Für all das – und für die vielen großen und kleinen Dinge im Hintergrund, die nach außen niemand sieht – bin ich ihm unendlich dankbar.

 

Vielleicht lernen wir uns ja kennen

Wenn Du bis hierher gelesen hast, weißt Du jetzt ziemlich viel über mich.

Über acht Tretroller, freie Montage, meine Liebe zu Amrum, einen ziemlich wichtigen Leuchtturm, meine Arbeit – und den Menschen, der im Hintergrund vieles mitträgt.

Was Du noch nicht weißt:

Wie es ist, wenn wir uns begegnen.

Denn am Ende können Texte und Bilder immer nur einen kleinen Eindruck vermitteln.
Vielleicht führt Dein Weg ja irgendwann in meine Räume für mehr…

 

Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen.

Kerstin – oder einfach Tine 🙂

 

Kerstin Biß auf Amrum vor Dünen, Weite und einem Weg durch die Landschaft

 

 

Kontakt

Kerstin Biß
Oedenberger Straße 65 · 90491 Nürnberg

0911 – 999 48 415
0151 – 509 74 323
veraenderung@kerstinbiss.de

Montag Ruhetag

Kontakt & Termin  |  Veranstaltung buchen

Kontakt

Räume für mehr… · Kerstin Biß
Oedenberger Straße 65 · Eingang B
90491 Nürnberg

veraenderung@kerstinbiss.de
Festnetz: 0911 – 999 48 415
Mobil: 0151 – 509 74 323

Kontakt & Termin →

Termine

Termine nach Vereinbarung
Dienstag – Freitag
Montag Ruhetag

An Wochenenden finden gelegentlich Kurse und Veranstaltungen statt.

Mitgliedschaften

Mitgliedschaft smovey Mitgliedschaft bvep Mitgliedschaft Gesundheitsberater

© Räume für mehr… · Kerstin Biß · 2026 · Impressum · Datenschutz · AGB · Widerrufsbelehrung