Ich begleite Menschen, baue Brücken und schaffe Räume, in denen Entwicklung möglich wird.
Authentisch. Herzlich. Mit offenem Blick für das, was verbindet.
Oder einfach:
Tine

Kerstin – einfach Tine 😉
Ich mag klare Worte.
Stille Räume.
Und echte Begegnungen.
Ich bin neugierig, vielseitig interessiert und liebe es, Zusammenhänge zu entdecken.
Oft verbinde ich Dinge, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben – und genau daraus entstehen neue Perspektiven.
Ich glaube nicht daran, dass es für jeden Menschen den einen richtigen Weg gibt.
Ich glaube daran, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg finden darf.
Und manchmal braucht es dafür einfach jemanden, der ein Stück mitgeht.

Mein Weg
Mein beruflicher Weg begann als staatlich anerkannte Erzieherin 1998 im Zentrum für Hörgeschädigte in Nürnberg.
Schon damals wurde mir klar: Menschen brauchen keine fertigen Lösungen.
Sie möchten gesehen, verstanden und ernst genommen werden.
2012 stellte mich eine gesundheitliche Krise vor einen kompletten Neuanfang.
Ich konnte meinen ursprünglichen Beruf nicht mehr ausüben. Damals fühlte sich das wie ein Ende an.
Heute weiß ich: Es war der Anfang eines Weges, der mich Schritt für Schritt dorthin geführt hat, wo ich heute stehe.
Ich habe gelernt, aufmerksamer hin zu hören. Nicht nur auf Worte.
Sondern auch auf den Körper. Auf das Nervensystem.
Auf das, was zwischen den Zeilen mitschwingt.

Kommunikation darf für alle möglich sein
In den vergangenen Jahren hat sich auch mein eigenes Hören verändert.
Heute lebe ich mit einer Innenohrschwerhörigkeit, AVWS und Hyperakusis.
Dadurch habe ich selbst erfahren, wie anstrengend Kommunikation werden kann.
Wie viel Energie Gespräche kosten.
Wie schnell Lärm erschöpft.
Und wie wichtig es ist, dass Menschen sich verstanden fühlen.
Deshalb gestalte ich meine Begleitung bewusst hörfreundlich.
- Ruhige Räume.
- Zeit.
- Blickkontakt.
- Verständnis für Höranstrengung.
Nicht nur für Menschen mit Hör-Herausforderungen – sondern für alle, die sich eine ruhige, achtsame und klare Kommunikation wünschen.
Seit 2026 lerne ich Deutsche Gebärdensprache (DGS). Sie ist für mich mehr als eine neue Sprache – sie eröffnet mir neue Möglichkeiten der Kommunikation und ist ein weiterer Schritt auf meinem Weg zu mehr Teilhabe, Begegnung und gegenseitigem Verstehen.
Was meine Arbeit heute ausmacht
Ich arbeite nicht nach starren Konzepten.
Mich interessieren keine Schubladen.
Mich interessiert der Mensch.
Mit seiner Geschichte.
Seinen Stärken.
Seinen Herausforderungen.
Und seinen Möglichkeiten.
Meine Erfahrungen und Ausbildungen greifen heute ineinander. Sie bilden kein starres Konzept, sondern einen Werkzeugkoffer, aus dem ich individuell schöpfe.
Dabei fließen viele Erfahrungen zusammen:
- pädagogisches Wissen
- ganzheitliche Gesundheitsbegleitung
- Körper- und Energiearbeit
- Nervensystem und Stressregulation
- Hör-Herausforderungen und Teilhabe
- Kreativität, Intuition und Humor
Nicht als einzelne Methoden. Sondern als ein großes Ganzes.
Was mir wichtig ist
Ich wünsche mir Räume, in denen niemand funktionieren muss.
Räume, in denen Fragen wichtiger sind als schnelle Antworten.
Räume, in denen Entwicklung in ihrem eigenen Tempo stattfinden darf.
Vielleicht ist genau das der Grund, warum mein Studio „Räume für mehr…“ heißt.
- Mehr Ruhe.
- Mehr Verständnis.
- Mehr Verbindung.
- Mehr Leben.
Und sonst?
- Ich liebe das Meer.
- Kreative Projekte.
- Wolle.
- Steine.
- Tretroller.
- Gute Gespräche.
- Und Menschen, die den Mut haben, ihren eigenen Weg zu gehen.
Denn genau das versuche ich selbst jeden Tag.
Schritt für Schritt.
Wenn Du mich noch persönlicher kennenlernen möchtest, findest Du hier ein kurzes Video.
Wenn Du mehr über meinen Weg und meine Aus- und Weiterbildungen erfahren möchtest, findest Du hier weitere Einblicke.
➡️ Mehr zu meinem Weg & Hintergrund
Lass uns ins Gespräch kommen!
Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen!
